Was? Na diesen Blog hier. Seit Anmeldung bei WordPress und den ersten zwei Einträgen ist ja nun schon einige Zeit vergangen, und irgendwie scheint das Ganze eingeschlafen zu sein. Geeignete Maßnahme? Setzen wir den Praktikanten dran!

Um ehrlich zu sein kommt mir das sehr entgegen. Ich schreibe gerne, fühle mich sowieso im Netz zuhause und die Arbeit bei markenmut macht mir Spaß – warum das also nicht einfach alles verbinden? Kein vernünftiges Gegenargument gefunden, also ran an die Tastatur und losgetippt. In meinem Kopf geht dann auch gleich einiges vor (und keine Angst, ich erspare euch das abstruse Zeug, das da sonst so rumschwirrt):

Was schreibt man eigentlich so in einem Blog?

Soll ich das ganze eher privat aufziehen oder nur auf geschäftliche Dinge eingehen?

Wieso sind bisher nur zwei Beiträge im Blog gepostet worden – viel zu wenig, um abzusch…äh…sich daran zu orientieren!

Nach diesen und ähnlichen Gedankengängen und nach dem einen oder anderen Kaffee bin ich schlussendlich zur Überzeugung gelangt, dass ich doch eigentlich eine super Grundlage habe. So hat es wenigstens was mit Mut zu tun und anders wäre es ja irgendwie langweilige, gedankenlose Schreibarbeit anstatt der Sprung ins kalte Becken, der mir nun unausweichlich bevorsteht. Das Coole dabei ist, dass ich eigentlich schon drin bin im Becken und mir das ungelogen erst in diesem Absatz bewusst geworden ist. Genau genommen hat das Wasser auch eine recht angenehme Temperatur und ich glaube, dass ich’s da ganz gut aushalten kann.

In diesem Sinne werdet ihr mich wohl in nächster Zeit öfter lesen – und da ich relativ häufig in den Blog schauen werde dürft ihr auch gerne Fragen oder Anregungen in den Kommentaren hinterlassen. Wenn ich‘s mir recht überlege, stell ich vielleicht auch mal irgendwann eine Frage. Nur um zu sehen, ob ihr auch aufgepasst habt.

Also, bis zum nächsten Mal

euer Mark N. Mut

Advertisements