Wahrscheinlich weniger zeremoniell als eine Taufe, doch nicht von minderer Wichtigkeit ist die Benennung der eigenen, frisch gegründeten Firma. Wir von markenmut haben da das Glück, dass wir mit Endmark eine großartige Name-Finding Agentur in unserem Netzwerk vorfinden. Doch so mancher Gründer war da ganz auf sich allein gestellt. Wie und vor allem wonach die Babys dann benannt wurden soll unser heutiges Thema sein!

Und da stürzen wir uns auch direkt mit was Gängigem ins Thema:

Na, das ist noch einfach: gegründet von Adolf (genannt Adi) Dassler erklärt sich der Name schon von selbst. Ganz im Gegensatz zum nächsten Beispiel, doch auch da spielen Namen eine Rolle.

Ingvar Kamprad, aufgewachsen auf dem Bauernhof Elmtaryd im Dorf Agunnaryd hat die schwedische Kette gegründet. Um dann mal von Namen wegzukommen machen wir mit einem großen Versandhändler weiter.

Der Gründer wollte, ganz profan, dass die Bezeichnung mit „A“ beginnt, damit sie in alphabetischen Listen früh auftaucht. Als er dann im Wörterbuch unter „A“ stöberte blieb er beim Amazonas hängen, den er für den größten Fluß der Welt hielt – und das sollte seine Firma auch werden 🙂

Ein deutsches Unternehmen hab ich auch dabei:

Gegründet wurde das Unternehmen von August Horch. Na, wer hat das Latinum und kann 1 und 1 zusammenzählen? Da Herr Horch schon eine Firma unter seinem Namen gegründet hatte, entschied er sich kurzerhand dazu, einfach die lateinische Variante zu benutzen. Clever!

Sharp wurde nach der ersten Erfindung des Gründers, einem mechanischen Bleistift namens „Ever-Ready Sharp Pencil“ benannt. Wer hätte das gedacht 🙂

Ein letztes noch: Virgin. Als der Gründer seinen ersten Plattenladen aufmachte, sah er sich selbst noch als Jungfrau was Business angeht. Und da hat er keinen Hehl drauß gemacht!

So, das wars für heute – bis zum nächsten Mal!

Euer Mark N. Mut

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