Die markenmut-Delegation ist zurückgekehrt aus der niederländischen Tiefebene. Neue Impressionen und Gedanken inklusive.

Losgezogen sind wir zu viert: el Chefe, zwei kreative Köpfe und meine Wenigkeit; im Gepäck nur ein kleiner blauer Mann und große Erwartungen. Abends angekommen im gemütlichen Hotel erstmal freudig alte und neue Bekannte aus unserem IMAGE Netzwerk an der Hotelbar begrüßt und gemeintschaftlich einen kurzen Umtrunk zu sich genommen sind wir selbstverständlich schon bald in unsere Zimmer um uns in Ruhe auf den nächsten Tag vorzubereiten und unserem Pflicht- und Arbeitsbewusstsein gerecht zu werden.

Morgens dann die Überraschung. In holländischer Tradition werden den Gästen ihre höchsteigenen Motorroller überreicht. Wie es dann der Brauch ist in diesem Land satteln wir also unsere Gefährte und machen uns, einer gefährlichen Motorrad-Gang gleich, auf den Weg zur Agentur von Amazing, wo unser Meeting stattfindet. Entgegenkommende Verkehrsteilnehmer trauen sich nichtmal uns anzuschauen und stoppen ihre Wägen. Muss furchteinflössend ausgesehen haben!

Der Tacho hat nicht mehr mitgemacht, aber ich das müsste bei etwa 340 km/h gewesen sein (Schätzung). Deswegen ein wenig verwackelt.

In der Agentur, die nebenbei bemerkt eigentlich eine riesige Villa ist (mit eigener Kneipe und allem drum und dran), angekommen, machen wir uns frisch auf ans Werk. Die Einzelheiten des Meetings sollen hier unerwähnt bleiben, jedoch wurde viel über die Zukunftspläne von IMAGE gesprochen, und das war durchaus ergiebig. In dem Netzwerk steckt viel Potential, auch für nationale Kunden. Ein solches Know-How, verfügbar in Minuten, ist schon gewissermaßen einzigartig. Und ihr könnt euch auch überraschen lassen, was die Zukunft so bringen wird.

Was mit dem kleinen blauen Mann passiert ist? Na, der ist mit nach Portugal gefahren. Unser Partner von dort, WINICIO, hat den Blue Maurizio gewonnen, der jährlich von IMAGE verliehene Award. Es war ein knappes Rennen, in dem die Portugiesen mit ihrer Kampagne gegen Handys am Steuer am Ende die Nase hauchdünn vorne hatten. Herzlichen Glückwunsch auch an dieser Stelle!

Nachdem das über die Bühne war musste ich meinen Roller wieder abgeben. Besser gesagt, sie mussten ihn mir von der Brust reißen, so lieb hatte ich die Kiste schon gewonnen 😦 Nach ausgiebigen Verabschiedungen gings dann ab nach Hause, bereits in freudiger Erwartung des nächsten Treffens in Lissabon. IMAGE ist und bleibt spitze!

Bis zum nächsten Mal,

euer rollerloser Mark N. Mut

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