Man soll sich ja auch mal den kleinen Dingen im Leben widmen. Die werden zwar oft nicht weiter beachtet aber haben doch meist eine Funktion, die ihre Größe weit überragt. Ganz speziell hab ich da heute mal an was gedacht, was uns alle angeht: Visitenkarten. Mit den Dingern kann man so coole Sachen anstellen – ich könnte mir jede Woche ein paar neue drucken lassen. Einige Headlines zum Sujet will ich euch nicht vorenthalten.

1.Verschiedene Formen und Materialien können ganz schön was hermachen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber auch mit Standardform kann man einiges erreichen, wenn man das ganze nur visuell ansprechend designed. Am besten mit einer Punchline oder einem Design, das sich einbrennt oder das Gegenüber zum Nachdenken anregt.

2. Querdenken – mit System

Eine Grünbau-Firma verpackt Samen im kleinen Visitenkartenumschlag. So hat jeder was davon. Mein Geschäftspartner kann seinen Garten auffrischen und ich kann mir sicher sein, dass er sofort an mich denkt, sollte er mal professionelle Hilfe in meinem Geschäftsbereich suchen. Das Ganze lässt sich, wenn man genügend drüber nachdenkt, in vielen Varianten umsetzen. Kreativität ist King!

3. Die Basics

Wenn ich noch eine Karte in die Hand gedrückt bekomme, auf der das Wichtigste fehlt, reiße ich sie vor den Augen meines Gegenübers in Fetzen. PS: Das Wichtigste sind eure Kontaktdaten (vollständig!)…

So, wie wärs wenn ihr mir mal herzeigt was ihr habt. Die schönste Visitenkarte kriegt eine lobende Erwähnung. Ja, von mir persönlich!

Bis zum nächsten Mal,

euer Mark N. Mut

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