Na, das war mal eine Woche. Dienstag um 5 aufgestanden, die sieben Sachen gepackt und auf gings für Mark N. Mut zum Luxemburger Flughafen. Dort angekommen dann in eine zugegebenermaßen ziemlich coole Propellermaschine gestiegen (eine Bombardier Q400, wenns jemand interessiert) und ab nach München. Was ich da gemacht habe? Zusammen mit zwei Kollegen gings nach Grainau, in ein beschauliches und nicht minder gemütliches Hotel direkt unterhalb der Zugspitze, in dem wir den deutschen Reisebüroleitern von Thomas Cook eine Social Media Schulung verpassen sollten. Gesagt getan!

Freundliche Menschen erwarteten uns. Und gutes Essen. Beides in Kombination ist natürlich unschlagbar und erleichtert das Arbeiten doch ungemein. Motivation ist das Stichwort. Außerdem ist es dann eine Freude, auch nebenbei viele Fragen zu klären, die oft aufkommen und sonst nur telefonisch oder per Mail geklärt werden können. Da ist das persönlich doch gleich viel angenehmer, außerdem fällt die Rückversicherung, das wirklich was gelernt wurde, selbstverständlich auch viel leichter.

Unsere eigentlichen Präsentationen wurden dann auch sehr gut aufgenommen und der Eindruck, dass wir was Handfestes vermitteln konnten, hat sich eingestellt. Selbst wenn die Tage recht lang und anstrengend waren, so ist die Beteiligung doch nicht wirklich eingebrochen und die meisten Gesichter sahen doch merklich interessiert aus. Es ist nunmal auch oft Neuland, mit dem viele es hier zu tun haben, und da lässt man sich gerne am Anfang an der Hand nehmen – so soll es schließlich auch sein bei einer guten Kooperation.

In so einer Umgebung lässt sichs doch gut aushalten!

In so einer Umgebung lässt sich’s doch gut aushalten!

Bei der gemeinsamen Abreise herrschte also heitere Stimmung, was sicherlich auch der schönen Alpenlandschaft mitgeschuldet war. Zurück im Münchener Flughafen habe ich dann auch nochmal geschmunzelt, als ich feststellen musste, dass es einen Biergarten mit eigener Brauerei mitten im Flughafen gibt – sogar nach dem Check-in Bereich. Hab ich natürlich auch direkt mal ein wenig verköstigt, schließlich musste ich noch 3 Stunden auf meinen Flieger warten. Empfehlenswert sag ich nur! 🙂

Alles in allem sehr gute und wirklich nützliche drei Tage, nach denen man dann auch weiß, was man geschafft hat.

Bis zum nächsten Mal,

euer Mark N. Mut

 

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